Nach dem
Ausschlafen und dem Frühstücken in der Ferienwohnung zog es uns heute an den
Strand. Netterweise standen Schaufeln und Köcher in unserer Gästewohnung
kostenfrei bereit. Hiermit hatten wir vergnügliche Stunden am Meer und
verbrachten die Zeit mit Quallen retten, Strand umgraben, Muscheln sammeln und
einfach ausspannen.
Am Nachmittag stärkten wir uns mit leckeren Riesenbaguettes
im Café Leiß, in dem Chris einst gerne freie Zeit mit ihren damaligen Kollegen
verbrachte. Überhaupt war das Besichtigen des Ortes mit all seinen Lädchen, Cafés,
Kneipchen, Hotels und ihrer damaligen Personalwohnung für Chris eine Zeitreise
in die Vergangenheit. Sie traf nach 15 Jahren tatsächlich so manch altbekanntes
Gesicht – gar nicht so üblich, denn viele Arbeitskräfte bleiben nur wenige
Saisons.
Am Abend zog es uns bei bestem Sonnenuntergang wieder an die Nordsee, es waren
ja nur wenige Minuten zu gehen. Dominic fand die Wattwurm-Häufchen sehr lustig,
die vorrangig bei Ebbe zu sehen sind (Wattwürmer selber leben in ca. 20 cm
Tiefe, die bekommt man nie zu Gesicht).
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