Nachdem der Estrich im Keller getrocknet war, konnte ich mit dem Mauern beginnen. Am Sonntag (5.10.) hab ich damit angefangen. Vorab hatte ich im Baumarkt Steine und Mörtel gekauft. Als erstes bereitete ich die Steine vor, indem ich sie auf Maß sägte und oben ein Stück aushöhlte, damit später das Eisen darin Platz findet.
Das Setzen des ersten Steins ist immer am Schwierigsten. Er muss genau im Wasser sein, dann sind die darüberliegenden Steine ein Kinderspiel. Da die maximale Breite der Wand 43 cm betrug, verzichtete ich auf eine versetzte Anordnung der Steine. Ich habe dafür jeden Stein mit einem Eisen an der Wand befestigt. Das hatte ich in der Vergangenheit an anderer Stelle schon einmal gemacht, und die Wand hielt bombenfest.
Nachdem ich sechs Steine übereinander gesetzt hatte, stellte ich fest, dass ich mich wohl verrechnet hatte. Anstatt sechs Steinpakete hatte ich nur vier Pakete gekauft, so dass mir nun ein paar Steine fehlten. Somit musste ich erstmal Feierabend machen und neue Steine besorgen.
Heute ging es dann weiter. Ich bereitete die neuen Steine wieder vor, rührte Mörtel an, und setzte die restlichen Steine aufeinander. Den Türsturz hatte ich noch vom Abriss der alten Mauer übrig. Er fand nun erneute Verwendung.
Aus den Reststücken der Steine schloss ich dann die Lücke über dem Türsturz.
Und das ist der Blick durch die Türöffnung in den neuen, ca. 19 m² großen Raum.








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