Montag, 8. Mai 2000

Santa Fe -> Albuquerque

Um 9:30 Uhr sind wir aufgestanden und stellten fest, dass immer noch jede Menge Rauch bei Los Alamos zu sehen ist. Wir checkten aus und fuhren ins Zentrum von Santa Fe.



In einem der Läden kauften wir Sonnencreme und Postkarten. Dann machten wir einen Spaziergang rund um die Plaza. An die Plaza grenzt der Gouverneurspalast. Außerdem bieten die Indianer an zahlreichen Ständen Silberschmuck an. Es gibt ganz viele türkisfarbene Sachen. Der Old Santa Fe Trail grenzt ebenfalls an die Plaza.




Wir holten uns einen Cookie und Brioche zum Frühstück. Dann besichtigten wir die östlich der Plaza gelegene St. Franics Cathedral und die Loretto Chapel.






Die Canyon Road führte uns durch ein Künstlerviertel mit vielen Galerien. Mit der Cristo Rey Church besichtigten wir den größten Adobe-Bau des Landes.



Nachdem wir im Supermarkt (Smith’s) Getränke eingekauft hatten, entschieden wir uns, für das Mittagessen erneut ins Santa Fe Steakhouse zu gehen, wo wir gestern Abend schon hervorragend gegessen hatten. Zum Lunch gab es das Buffet sogar für schlappe $5.99 pro Person.

Frisch gestärkt ließen wir Santa Fe hinter uns und fuhren über den Turquoise Trail nach Madrid, einem kleinen Künstlerstädtchen, und von dort weiter nach Albuquerque, wo wir die Route 66 erreichten. Eine ganze Zeit lang konnten wir noch den Rauch der Waldbrände sehen.






Am Stadtrand von Albuquerque fanden wir ein Zimmer in der Travelodge für $34. Nach dem Check-in fuhren wir auf der Route 66 zur Old Town. Wir machten einen kurzen Spaziergang über die Plaza und schauten uns den historischen Ortskern an. Überall hing Chili vor der Tür.





Auf dem Weg zurück zum Auto kamen wir an einem Parkplatz mit etlichen Trucks vorbei. Ein Fahrer posierte für uns stolz vor seinem Gefährt.


Auf der Fahrt zurück zum Motel hielten wir noch kurz im Supermarkt und kauften Bananen und Nesquick ein, um unseren Proviant wieder aufzufüllen. Dann gingen wir zum Pizza Hut und holten uns zwei Pizzen für das Abendessen im Motelzimmer.

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