Heute stand ein Tagesausflug zu den Drachenhöhlen auf dem Programm - einem riesig
großen Tropfsteinhöhlen-Gebiet mit dem europaweit größten unterirdischen See.
Hin und zurück gefahren sind wir mit einem Glasbodenboot. Ein beeindruckender
Tag mit ner Menge toller Erlebnisse.
Im September
1896 entdeckt, bot uns die in sich geschlossene und weitläufige Höhle auf ca.
1200 m Länge und ca. 22 m Deckenhöhe eine atemberaubende, unerwartet bizarre
Landschaft und einen Blick in eine einzigartige, fremd wirkende Welt.
Das
Faszinierendste war das Konzert dreier Musiker auf dem Martel-See (177 m lang,
30 m breit, bis zu 14 m tief und kristallklar!) auf beleuchteten Booten mit dem
wunderbar passenden Lichterspiel. Wir hatten großes Glück, saßen wir doch in
der 2. Reihe in dem riesigen, fast hallenartigen Zuschauerbereich, der bestimmt
2000 Leute fasst. Fotos waren nicht erlaubt, wären sicher auch nicht so schön
wie die Bilder aus der Broschüre geworden.
Nach den
Drachenhöhlen besichtigten wir noch den Hafen und das Städtchen von Porto
Cristo. Dann waren die kleinen Akkus endgültig leer, und Dominic schlief
die komplette Rückfahrt auf Chrissis Arm...








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