Freitag, 31. Januar 2025

Der Januar kurz und knapp

Gleich am 1. Januar stand für mich eine längere Autofahrt an. Ich fuhr nach Rülzheim, da ich dort in den kommenden Tagen ein paar Termine hatte. Auf dem Weg in den Süden machte ich einen Stopp bei McDonald's für das Abendessen.


Der Makler, den wir für den Verkauf unseres Hauses engagiert hatten, hatte mehrere Besichtigungstermine vereinbart. Einer davon fand am 2. Januar statt. In der Mittagspause fuhr ich zu Subway, um ein Sandwich zu essen.


Am Freitag (3. Januar) arbeitete ich nur vormittags. Um 12:30 Uhr fuhr ich in den Schwarzwald, wo die Trauerfeier für einen kürzlich verstorbenen Kollegen von mir stattfand. Die Rede war sehr emotional und berührte mich außerordentlich. Mir wurde wieder einmal vor Augen geführt, auf was es im Leben wirklich ankommt. Das schärfte meinen Blick für die Aufgaben in den kommenden Tagen.

Im Anschluss an die Trauerfeier fuhr ich weiter zu meinen Eltern, bei denen ich das Wochenende verbrachte. In der Nacht auf Samstag hatte es ein bisschen geschneit.


Als ich kurz vor 23 Uhr ins Bett ging, schneite es erneut, und die Straße war schnell mit Schnee bedeckt.


Am Sonntag stiegen die Temperaturen jedoch wieder, und der Schnee war ziemlich schnell weggeschmolzen. Nachmittags fuhr ich zurück nach Rülzheim, denn am Montag (6. Januar) fanden die ersten Zweitbesichtigungen für das Haus statt. Abends traf ich mich mit meinem Freund und Kollegen Andi in Karlsruhe. Wir gingen in die Kippe, eine Studentenkneipe, wo wir ein Schnitzel aßen, etwas tranken und uns gut unterhielten.


Für den Dienstag (7. Januar) waren zwei weitere Zweitbesichtigungen vereinbart. Direkt im Anschluss hatten Chris und ich einen Termin bei einer gemeinsamen Anwältin, um unsere Scheidung zu besprechen. Dieser erste Gesprächstermin verlief sehr gut. Abends habe ich mich dann noch auf den Heimweg nach Oyten gemacht. Ich wollte wieder bei Sabine sein, die den Tag unerwartet aufgrund starker Schmerzen im Krankenhaus verbracht hatte. Glücklicherweise durfte sie abends wieder nach Hause.

Ich hatte Sabine in meiner Abwesenheit per Fleurop einen Blumenstrauß geschickt. Da ich nun wieder Zuhause war, konnte ich ihn auch endlich in natura bestaunen.


Kaufland hatte Pepsi in der Werbung, und ich fuhr hin, um unseren Vorrat aufzustocken. Von anderen Supermärkten bin ich gewohnt, dass nur wenig Angebotsware vorhanden ist. Nicht so bei Kaufland. Das waren alleine die Paletten an Pepsi Zero. Andere Sorten waren ebenfalls in ausreichender Stückzahl vorhanden.


An einem Sonntag sind wir nach Hannover in die Fertighauswelt gefahren und haben uns - obwohl wir mit keinem der Hersteller bauen wollen - Häuser von Kampa, Okal, Schwabenhaus usw. angeschaut. Der Besuch diente lediglich der Inspiration für unsere Grundrissplanung. Auf dem Heimweg hielten wir noch bei Viebrockhaus.


Sabine und ich haben uns unabhängig voneinander in der Vergangenheit für deren Bungalow Edition 500 B interessiert, und da die Ausstellung direkt an der Autobahn auf dem Heimweg lag, wollten wir uns den einmal live und in Farbe anschauen. Und hier ist er:


Wir nutzten die Zeit und schauten uns auch die anderen Häuser in der Ausstellung an.




Mehr gibt es aus dem Januar nicht zu berichten, denn leider war Sabine drei Wochen lang durch ein starkes Grippevirus außer Gefecht gesetzt. Wir verbrachten daher viel Zeit Zuhause oder beim Spazierengehen. Ich habe mich überraschenderweise nicht angesteckt, aber Lynn hatte es ebenfalls erwischt.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen