Seit wir Ende Mai mit dem Umbau und den Renovierungsmaßnahmen begonnen haben, hat sich einiges an Bauschutt angesammelt. Eingerissene Mauern, Estrich und Fliesen zieren seitdem unseren Garten. Da für die komplette nächste Woche Regen angekündigt wurde, war es an der Zeit, einen Container zu bestellen. Das Ziel war, vor Herbsteinbruch den Schuttberg aus dem Garten zu bekommen und dadurch einen schöneren Blick aus dem Wohnzimmerfenster zu erhalten.
Gestern wurde der Container geliefert, und direkt nach Feierabend haben Sabine und ich zwei Stunden lang Bauschutt entsorgt. Sabine befüllte Eimer, die ich dann in die Schubkarre lud, ums Haus zum Container fuhr und sie in selbigen schüttete.
Heute morgen fuhren wir mit dieser Arbeit direkt nach dem Frühstück fort. Wir wollten so weit wie möglich kommen, bevor die Sonne ums Haus kam, denn im Schatten war die Arbeit deutlich angenehmer.
Nach etwas mehr als zweieinhalb Stunden war der Container voll, und wir hatten immer noch einen kleinen Schuttberg im Garten.
Die Rechnung ergab später, dass Sabine und ich in den knapp fünf Stunden etwas mehr als 6 Tonnen Bauschutz bewegt haben. Eine starke Leistung!
Zur Belohnung fuhren wir nach Speyer, wo wir uns ein gemütliches Restaurant für das verspätete Mittagessen suchten. In einer Seitengasse der Fußgängerzone fanden wir einen schönen Platz im Freien und bestellten uns beide einen leckeren Wurstsalat.
Anschließend bummelten wir noch ein bisschen durch die Fußgängerzone, schauten bei Nanu-Nana und TEDi rein, und kauften uns auf dem Rückweg zum Auto noch ein Eis.






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