Sonntag, 18. Januar 2026

Avatar - Fire and Ash

Bereits seit 17. Dezember läuft der dritte Avatar Film Fire and Ash im Kino. Aufgrund äußerst positiver Berichte im Filmforum, in dem ich regelmäßig mitlese, wollte ich schon seit längerer Zeit einmal in das IMAX Kino des Traumpalasts Leonberg. Dort ist die größte IMAX Kinoleinwand der Welt verbaut, und bei einem technisch so hochwertigen Film wie Avatar bot sich ein Besuch des Kinos geradezu an. Leider waren bislang immer alle Vorstellungen komplett ausverkauft. Diese Woche hatte ich Glück und konnte Tickets für die Sonntagnachmittag Vorstellung sichern. Natürlich hatte der Spaß auch seinen Preis. 23 € pro Ticket setzten sich aus dem Eintritt + Überlängenzuschlag (der Film geht 197 Minuten) + IMAX + 3D + die Deluxe Sitzplätze des Kinosaals zusammen.

Heute fuhr ich dann mit Sabine und Dominic nach Leonberg. Der Traumpalast liegt verkehrsgünstig direkt an der A8, parken konnten wir im angrenzenden Parkhaus. Wir betraten das Kino und holten uns an der Theke Popcorn, Nachos und Getränke. Am Treppenaufgang hing ein großes Filmplakat.



Oben bekamen wir die 3D Brillen ausgehändigt. Es dauerte noch etwa 15 Minuten, dann wurde der IMAX Saal geöffnet. Wir traten ein und wow... schon alleine der Anblick des Kinosaals war überwältigend. Die Sitzreihen waren steil aufsteigend, so dass ein ungestörter Blick auf die Leinwand garantiert war, egal wie groß derjenige war, der in der Reihe vor einem saß. Die Sitzreihen hatten auch eine sehr angenehme Breite.



Nach der üblichen lokalen Werbung wurde ein Musikstück abgespielt, das eindrucksvoll den Sound des Kinosaals demonstrierte. Im Anschluss gab es ein Video, das die IMAX Technik erklärte und dabei betonte, dass es sich hier um die größte IMAX Leinwand der Welt handelt. Dazu wurde auf der Leinwand ein ziemlich kleines Rechteck aufgemalt. Der Sprecher erklärte uns dann: "Das ist ein 65" Fernseher." WTF? Jetzt wurde ein großes Rechteck gezeichnet: "Das ist eine Standard Kinoleinwand." Ok, auch die war auf dieser Leinwand im Verhältnis echt klein. Die Präsentation hinterließ staunende Gesichter. Jetzt gab es noch diverse Trailer, u.a. eine Szene aus Christopher Nolans kommendem Film Die Odyssee, und dann startete Avatar.

Die gut drei Stunden vergingen wie im Flug. Wir waren gefesselt von der Welt auf Pandora, die 3D Effekte waren allererste Sahne, und seit dem Ende des Films frage ich mich ununterbrochen, was mich denn nun mehr beeindruckt hat: Der Film oder das Kino? Und ich muss gestehen, es war das Kino. Wir drei waren uns einig, dass wir heute im mit Abstand besten und eindrucksvollstem Kinosaal gesessen haben. Die einstündige Fahrt hierher hatte sich definitiv gelohnt 😊

Samstag, 17. Januar 2026

Eine neue Wand

Nachdem wir letztes Jahr den Südflügel des Hauses renoviert haben, ist dieses Jahr der Nordflügel dran. Im Zuge der neuen Raumaufteilung ist es notwendig, eine Mauer in den Flur einzuziehen. Nachdem ich bereits vor meiner Geschäftsreise nach München die erste Reihe gesetzt hatte, habe ich heute einen Großteil der neuen Mauer errichtet.



Sabine hat parallel dazu angefangen, im Bad die Fliesen von der Wand zu schlagen.



Freitag, 16. Januar 2026

Chrom (Konzert)


Unseren diesjährigen Konzertreigen eröffnete die Synth-Pop Band Chrom. Sabine und ich kennen nur einzelne Lieder, aber die hören wir sehr gerne. Als dann letztes Jahr die Konzertankündigung für Karlsruhe erfolgte, bestellten wir kurzerhand Tickets. Ich kaufte zudem noch eine CD, so dass wir wenigstens noch ein paar mehr Lieder beim Konzert kennen.

Heute war es dann soweit. Karlsruhe liegt praktisch vor der Haustür, die Location Die Stadtmitte ist - wie der Name schon sagt - mitten in der City. Ein Parkplatz fand sich direkt nebenan, im Parkhaus des angrenzenden Staatstheaters. Eine Dreiviertelstunde vor Einlass standen wir mit drei anderen Fans vor der Tür und warteten darauf, ins Warme zu dürfen.

Die Stadtmitte ist ein richtig kleiner Club. Wir stellten uns wie gewohnt in die erste Reihe. Nach und nach füllte sich der Raum, und wir trafen auf bekannte Gesichter. Mit netten Gesprächen vergeht die Wartezeit deutlich schneller. Kurz bevor die Vorband die Bühne betrat, machten wir noch dieses Erinnerungsfoto.


Destroy Me Again hieß die Vorband und war mal wieder von dem Kaliber 'braucht man nicht'. Ich bevorzuge inzwischen Konzerte ohne Support. Nach einer kurzen Umbaupause fing dann Chrom an. Inzwischen zum Ein-Mann-Projekt geschrumpft, wurde für das Konzert ein Live-Keyboarder engagiert. Entsprechend lag die einzige Bewegung auf der Bühne bei Sänger Christian, der dann auch sportlich über die Bühne flitzte. Auf der Leinwand hinter der Bühne flimmerten zudem Videos zur Musik.



Unser Platz in der ersten Reihe stellte sich bezüglich Fotos als nachteilig heraus, da Christian entweder direkt vor unserer Nase stand oder in Bewegung über die Bühne fegte. Wenigstens bei der einen oder anderen Trinkpause zwischen den Liedern gelang mal ein scharfes Bild.



Da wir wie oben bereits erwähnt die Lieder der Band nicht allesamt kennen, konnte ich auch keine Setlist mitschreiben. Unsere Favoriten wie Down Below, I Don't Believe, Loneliness, In My World und Heavenly wurden aber gespielt. Trotz minimalistischer Bühnenshow hatten wir einen tollen Konzertabend und im Nachgang einen kurzen Heimweg.

Donnerstag, 15. Januar 2026

Beruflich in München

Auf Arbeit haben wir jedes Quartal ein Planning. In dieser Woche werden die nächsten Software Ausbringungen besprochen und die Detailplanung vorgenommen. Die Plannings finden an unserem Standort in München statt, und da das Karlsruher Team, in dem ich arbeite, aus vier Personen besteht, darf jeder von uns ein Mal pro Jahr nach München fahren.

Ich hatte gleich den ersten Termin abbekommen. Bei der Buchung der Geschäftsreise über das firmeninterne Buchungsportal suchte ich mir einen Midsize SUV der Kategorie VW T-Roc aus, bekam aber mangels Verfügbarkeit ein kostenloses Upgrade auf einen VW Passat. Obwohl das Auto mit 4,93 m Länge ein riesiges Schiff war, fuhr es sich auch dank der Automatik richtig klasse. Auf dem Weg nach München machte ich am Dienstag (13. Januar) auf einem Parkplatz eine kurze Pause.



Pünktlich zur Mittagszeit kam ich an unserem Münchner Standort an und aß erst einmal etwas in der Kantine. Den Nachmittag verbrachte ich mit den Kollegen im Büro. Nach Feierabend holte ich mir bei REWE noch eine Kleinigkeit fürs Abendessen und checkte dann gegen 18 Uhr im Hotel ein. So sah mein Zimmer aus.


Mein Hotel, das Holiday Inn - the niu, befand sich nur fünf Minuten vom Büro entfernt, so dass ich am nächsten Morgen den Weg zu Fuß zurücklegte. Am gestrigen Mittwoch (14. Januar) hatten wir eine Abendveranstaltung in den Firmenräumlichkeiten mit gemeinsamem Abendessen.


Das Frühstücksbuffet im Hotel ließ keine Wünsche offen. Ich suchte mir immer einen Platz, von dem aus ich den Fernseher mit den Nachrichten sehen konnte.



Da heute mein letzter Tag in München war, checkte ich direkt nach dem Frühstück aus.

Nach dem letzten Meeting machte ich mich um 15:30 Uhr auf den Heimweg. Leider hatte ich auf der Strecke zwei große Staus, weswegen ich erst nach fünf Stunden in Rülzheim ankam.

Sonntag, 4. Januar 2026

Sonntagsspaziergang mit Barney

Pünktlich zum neuen Jahr hatte es geschneit. Wir genossen die frische Luft des kalten Winterwetters und machten mit Barney einen großen Spaziergang.


Wir kamen am Eselshof vorbei und liefen anschließend über die Felder bis zum Wald.



Durch den Wald ging es dann wieder zurück nach Hause. Der Bach war teilweise zugefroren.


Bei der abendlichen Hunderunde ging der Vollmond gerade hinter unserem Haus auf.


Samstag, 3. Januar 2026

Vorarbeiten zur Badrenovierung

Eigentlich wollten wir bereits im alten Jahr das Bad renovieren. Die Planung hatte sich dann aber länger hingezogen als gedacht. Auch bei der Fliesenauswahl mussten wir letztendlich nochmal nachbessern, um die Rutschfestigkeit zu gewährleisten, so dass eine Lieferung vor Weihnachten nicht mehr möglich war.

Ich bringe mich bei Renovierungsarbeiten immer mit Eigenleistungen ein, um das Ganze kostengünstiger zu machen. Im Vorfeld der anstehenden Badrenovierung habe ich heute die alte Holzdecke sowie den Waschtischunterschrank abmontiert. So sieht unser Bad nun aktuell aus.



Es ist immer noch das Bad, das die Vorbesitzer mit dem Hausbau im Jahr 1990 errichtet hatten. Wir wollen daraus jetzt ein zeitgenössisches, modernes Bad gestalten.