Sonntag, 7. Juli 2024

Die erste Umzugswoche

Am Dienstag (2.07.) gaben wir vormittags den Sprinter bei der Sixt Station in Bremen ab. Ich tankte kurz vorher noch voll. Bei der Rückgabe des Fahrzeugs wurde ein Schaden festgestellt, der nicht vermerkt war. Wir wiesen darauf hin, dass bei der Abholung des Fahrzeugs kein Übergabeprotokoll aufgenommen wurde und der Schaden nicht von uns verursacht wurde. In den Folgetagen erhielt ich dazu noch eine Onlinebefragung per eMail. Der Fall wurde dann geschlossen. Aber wir haben gelernt, dass man bei der Anmietung eines Mietwagens genau aufpassen muss, dass alle Schäden - und seien sie auch noch so klein - aufgelistet sind.

Am Mittwoch (3.07.) wurde von der Deutschen Glasfaser das Leerrohr für den Glasfaseranschluss in unser Haus verlegt. Es hatte sich vorab niemand gemeldet. Ein Glück waren wir gerade vor Ort mit dem Aufbauen von Möbeln beschäftigt. Sonst wären sie wohl unverrichteter Dinge wieder von dannen gezogen.



Sabine hatte im Vorfeld des Umzugs viele Dinge aussortiert und den Rest in Aufbewahrungsboxen gepackt. Nachdem der Dachboden von Spinnweben und anderem Dreck befreit war, brachten wir nun nach und nach die Boxen aus dem Schuppen des alten Hauses hierher. Auch die Umzugskartons, die wir mit dem Sprinter aus Rülzheim mitbrachten, fanden hier ihren Platz.




Sabine stellte die ersten Möbel im Wohnzimmer auf.


Parallel war ich damit beschäftigt, unseren Kleiderschrank aufzubauen. Da es für Sabines alten Schrank keinen passenden Korpus mehr gab, hatten wir uns dafür entschieden, einen komplett neuen Kleiderschrank zu kaufen. Nach und nach nahm dieser Form an. Ich war mir bei der Einteilung lange unsicher, wie viele Kleiderstangen, Schubladen und Ablagefächer ich brauche. Der Vorteil bei IKEA ist, dass das gesamte Ausstattungsprogramm einzeln erworben werden kann. So kaufte ich immer das, was ich nach dem Auspacken der Klamotten gerade brauchte. Außerdem entschieden wir uns für ein tolles Beleuchtungssystem.




Das war der Sonnenuntergang am Donnerstag (4.07.) von unserem neuen Schlafzimmer aus.


Am Freitag (5.07.) fuhren wir morgens zu IKEA, um nochmal Teile für den Kleiderschrank zu kaufen. Als erstes frühstückten wir dort. Ich hatte mir u.a. leckere Pancakes ausgesucht.


Sabine hatte vor ein paar Tagen bei tedox, einem Baumarkt, gesehen, dass sie dort Anhänger für 5 € pro Tag vermieten. Das war deutlich günstiger als bei Bauhaus, wo wir letztens einen Anhänger gemietet hatten. Wir hatten Glück, der Anhänger war verfügbar. Wir parkten ihn vor der Garage.


Als Jonas nachmittags von der Arbeit heim kam, begannen wir damit, die Küche abzubauen.


Über das Wochenende schafften wir es, alle großen und schweren Möbel und Geräte, wie die Waschmaschine und den Trockner, vom alten in das neue Haus zu befördern.

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