Sonntag, 4. Mai 2025

Jackson Dean (Konzert)


Als ich im März zum Heather Nova Konzert nach Worpswede gefahren bin, wäre Sabine gerne spontan mitgekommen. Wir lieben es, Dinge gemeinsam zu unternehmen. Und so bestellte ich für das nächste Konzert, zu dem ich ursprünglich alleine gehen sollte, noch ein Ticket dazu und Sabine kam in den Genuss ihres ersten Country Konzerts 😉

Jackson Dean kenne ich selbst noch nicht so lange. Ich bekam über Eventim eine Empfehlung, als seine aktuelle Europa-Tour im Rahmen der Sound of Nashville Reihe angekündigt wurde, hörte mal rein und fand die Songs richtig gut. Jackson Dean hat erst zwei Alben, die ich mir dann auch gleich bestellte. Heute fuhren wir also nach Hamburg, um den Amerikaner live zu erleben.


Support war Ludwig Hart, ein Schwede, der ebenfalls Countrymusik macht. War nett anzuhören, mehr aber auch nicht. Um 21 Uhr betrat dann Jackson Dean mit seiner Band die Bühne und legte mit zwei Liedern seines neuen Albums On The Back Of My Dreams los. Mit Trailer Park, der Single Fearless und 1971 folgten gleich drei meiner Lieblingslieder.



Anstatt einfach seine beiden Alben runterzuspielen kamen wir in den Genuss zweier brandneuer, unveröffentlichten Lieder: Be Your Man und Hey Mississippi.



Ein weiteres meiner Lieblingslieder ist Train. Das "ooh-ooh-ooh" im Refrain ist der Hupe eines amerikanischen Zugs nachempfunden.



Auch die Single Heavens To Betsy gehört zu meinen Favoriten. Im Anschluss spielte Jackson Dean eine Coverversion: 49 Tons des kanadischen Countrymusikers Fred Eaglesmith.



Sweet Appalachia ist ein Lied über die Gegend, aus der Jackson Dean her kommt. Die Appalachen, ein Gebirge im Osten der USA, erstrecken sich auch über seinen Heimatstaat Maryland. Mit dem Nummer 1 Hit Don't Come Lookin' endete die reguläre Setlist des Konzerts.



Nach einer kurzen Pause kam Jackson Dean alleine zurück auf die Bühne und fing an, Another Century zu spielen. Nach und nach kamen die Live-Musiker zurück auf die Bühne und stimmten mit ein, bis das Lied in seiner vollen Kraft erstrahlte.



Damit ging ein super Konzert mit äußerst sympathischen Musikern zu Ende. Und das Beste: Sabine hat es auch richtig gut gefallen 😊

Setlist
  1. Still Ragin'
  2. Duct Tape Heart
  3. Trailer Park
  4. Fearless
  5. 1971
  6. Real Real
  7. Be Your Man
  8. Hey Mississippi
  9. Train
10. Jane
11. Heavens To Betsy
12. 49 Tons
13. Sweet Appalachia
14. Don't Come Lookin'
---------------
15. Another Century

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen