Samstag, 28. Februar 2026

Die Wandfliesen im Bad sind fertig

Auch der Fliesenleger setzte seine Arbeit diese Woche erfolgreich fort. Zunächst wurden die Wandfliesen im Bereich der begehbaren Dusche verlegt.


Dann folgten die Wände am WC und beim Waschtisch.



Da der Fliesenleger am Mittwoch dem Lärm der Bauarbeiter entfloh, hängte er dafür den heutigen Samstag dran, um im Zeitplan zu bleiben. Die Schienen und Fliesen für die Mauerabdeckungen und die Fensterbank wurden zugeschnitten, und als letzte Arbeit vor dem Wochenende wurde schließlich noch die Nische in der Duschtrennwand mit Fliesen ausgekleidet und die LED-Leiste eingebaut.


Freitag, 27. Februar 2026

Das Bauunternehmen rückt an

Als wäre ein Handwerker im Haus nicht genug, kam diese Woche spontan das Bauunternehmen für die Arbeiten an der westlichen Kellermauer. Diese Arbeiten sollten eigentlich schon im alten Jahr passieren, es hatte sich dann aber immer wieder verschoben und war nun für Anfang März avisiert. Jetzt wurde es plötzlich ganz unerwartet eine Woche früher.

Mit einem Meißel am Mini-Bagger wurde am Dienstag (24. Februar) zunächst die Kellertreppe entfernt. Da wir bereits letzten Sommer die Kellertür zumauern und ein Fenster einbauen ließen, wird die Treppe nicht mehr benötigt.



Als Nächstes wurde am Mittwoch (25. Februar) die Betonmauer am Treppenabgang gekürzt. Eine Mauer in dieser Stärke war total überzogen, und dieses massive Monstrum zu verkleinern war keine leichte Aufgabe. Die Meißelarbeiten dauerten Stunden, machten einen Höllenlärm und ließen das komplette Haus vibrieren.


Bis zum heutigen Feierabend wurde der Rest der Mauer gekürzt und der alte, ausgebrochene Lichtschacht vor dem Fenster des Hobbyraums entfernt. Der Gulli vor der ehemaligen Tür wurde versiegelt und die Kellerwand des alten Treppenabgangs gegen Feuchtigkeit isoliert, was man an der schwarzen Farbe erkennen kann.




Donnerstag, 26. Februar 2026

Dies und Das aus dem Februar

Am Mittwoch (11. Februar) waren wir bei IKEA, wo in der Ausstellung diese leckere (leider künstliche) Torte stand 😉


Während ich zuhause arbeite, ist Barney immer an meiner Seite. Er legt sich gerne in die Nähe meines Schreibtischs und schläft, so auch am Donnerstag (12. Februar). Wie man auf dem Foto erkennen kann, steht mein Schreibtisch immer noch im Esszimmer, da das Arbeitszimmer noch nicht fertig ist.


Auf der abendlichen Hunderunde mussten wir eine Umleitung gehen, da der Tunnel aufgrund des vielen Regens der letzten Tage komplett unter Wasser stand.


Dieses Bild hat mir Sabine am Dienstag (17. Februar) per KI generiert, weil ich am Wochenende zuvor die Pralinenschachtel komplett aufgefuttert hatte 🙈


Am Montag (23. Februar) habe ich mich mit meinem alten Schulfreund Matthias in Karlsruhe getroffen. Wir waren etwas Essen und haben Billard gespielt, aber ich habe mal wieder total vergessen, Fotos zu machen.

Ebenso am Mittwoch (25. Februar), wo Sabine und ich einen Besuch bei meinen Eltern machten, weil Sabines Auto zur Inspektion musste und neuen TÜV brauchte. Wir hatten Barney mitgenommen, der sich im Schwarzwald pudelwohl fühlte. Meine Mama wollte ihn am liebsten adoptieren 😉

Montag, 23. Februar 2026

Der Fliesenleger fängt an

Am Dienstag (17. Februar) fing der Fliesenleger mit den Arbeiten im Bad an. Die ersten Tage gingen damit drauf, die Wände und den Boden zu spachteln bzw. im begehbaren Duschbereich einen Estrich mit entsprechendem Gefälle zur Duschrinne hin zu verlegen.



Nachdem das dann getrocknet war, wurden heute die ersten Fliesen verlegt. Bis zum Abend waren sämtliche Dekorfliesen im Duschbereich an der Wand.



Samstag, 14. Februar 2026

Valentinstag

Es war Valentinstag. Zuerst hatte ich noch ein bisschen Arbeit im Bad. Die restlichen Bodenfliesen mussten entfernt werden, damit ab der kommenden Woche der Fliesenleger mit seinen Arbeiten beginnen kann.


Nachdem das erledigt war, sind Sabine und ich nachmittags nach Speyer in die Postgalerie gefahren. Sabine wollte dort ein bisschen bei TEDi und Nanu Nana stöbern. Anschließend fuhren wir weiter nach Bruchsal. Für das Abendessen gingen wir ins dortige Café Extrablatt und bekamen einen schönen Tisch am Fenster. Das Restaurant war passend zum Valentinstag dekoriert.


Leider war die Bedienung nicht die hellste Leuchte und vergaß Sabines Essensbestellung, so dass nur ich etwas serviert bekam. Zwar bekam Sabine ihr Essen nach unserer Reklamation nachgereicht, aber das drückte verständlicherweise auf die Stimmung. Nachdem wir wieder Zuhause waren, setzten wir uns gemütlich aufs Sofa und schauten uns den Film Das Haus am See an, in dem ebenfalls der Valentinstag thematisiert wird. So hatten wir dann doch noch einen schönen Abend.

Montag, 9. Februar 2026

Der Stukkateur war da

Bereits am Freitag (6. Februar) kam der Stukkateur und hat im Bad die Trockenbau-Arbeiten am neuen WC durchgeführt sowie an den Wänden die notwendigen Schienen gesetzt und den Grundputz aufgetragen.




Nachdem das Ganze über das Wochenende angetrocknet war, wurde heute der finale Putz aufgetragen. Das muss jetzt zehn Tage trocknen, und dann dürfen darauf die Fliesen angebracht werden.





Da der Stukkateur eh im Haus war, haben wir bei der Gelegenheit gleich noch im Flur die Wände neu verputzen lassen.




Sonntag, 8. Februar 2026

Ein langer Spaziergang

Heute haben wir ausgeschlafen. Nach dem späten Frühstück sind wir mit Barney auf unseren sonntäglichen Spaziergang aufgebrochen. Heute war es mit 7° C. zwar wieder deutlich kälter als gestern, aber die frische Luft tat uns gut, und wir entschieden, eine große Runde durch den Wald zu gehen.


Zum allerersten Mal überhaupt sind wir bis zu den Bahngleisen gelaufen und haben diese überquert.



Auf der anderen Seite der Gleise ging es dann wieder zurück nach Rülzheim. Für Barney war das eine ganz schön lange Strecke, und zudem war alles komplett neu für ihn.



Erst nach etwas mehr als zwei Stunden kamen wir wieder Zuhause an.

Samstag, 7. Februar 2026

Ein Shopping-Tag

Heute war schönes Wetter, wir lagen mit unseren Renovierungsarbeiten im Plan, und so entschieden wir uns, das Wochenende zur Abwechslung mal für die Erholung zu nutzen. Sabine hatte von ihren Arbeitskollegen erfahren, dass es in Berg einen großen TEDi gibt, und da fuhren wir nach dem Frühstück als erstes hin. Direkt nebenan befanden sich noch weitere Läden wie kik, Rossmann und Penny.


Nachdem wir ein bisschen herumgestöbert hatten, fuhren wir weiter. Nur wenige Meter hinter den Läden erreicht man Lauterbourg und befindet sich urplötzlich in Frankreich. Über die Autobahn ging es weiter bis Roppenheim, wo wir bei den Style Outlets anhielten.



Eigentlich wollte ich gar nichts kaufen, aber in einem der zahlreichen Läden fand ich überraschenderweise eine tolle Jeans. Es war inzwischen 14:30 Uhr, und wir bekamen Hunger. Die Karte des Outlet-Restaurants las sich sehr gut, und da gerade ein Tisch frei wurde, nutzten wir die Gelegenheit. Die Sonne strahlte vom Himmel und hatte für die Jahreszeit eine unglaubliche Kraft. Bei 13° C. genossen wir unser Essen im Freien.



Nachdem wir das Outlet verlassen hatten, fuhren wir über den Rhein zurück nach Deutschland und stoppten in Baden-Baden beim Shopping-Center Cité. Abgesehen von den kostenlosen Parkplätzen konnte uns die Mall aber nicht überzeugen. Sie wirkte eher wie eine Miniaturausgabe des Ettlinger Tors in Karlsruhe, und so hielten wir uns hier nicht lange auf.


Auf dem Heimweg wollte Sabine sich gerne noch ein Buch kaufen. Da der Buchladen in unserer Gegend das Buch nicht vorrätig hatte, fuhren wir kurzerhand in die Karlsruher City zum Ettlinger Tor und wurden bei Thalia fündig.

Den Abend verbrachten wir bei einem spannenden Film gemütlich Zuhause auf der Couch.

Mittwoch, 4. Februar 2026

Badvorbereitungen abgeschlossen

Nachdem die Sanitärinstallationen erledigt waren, konnte ich am Wochenende mit den restlichen Badvorbereitungen weiter machen. Ich musste noch die Duschtrennwand fertig mauern und eine weitere Mauer zur WC-Abtrennung  eine sogenannte Schamwand – errichten.



In der Duschtrennwand habe ich eine Nische ausgespart, wo später Duschgel, Shampoo und andere Dinge abgestellt werden können. Außerdem verlegte ich in der Wand bereits Leerrohre und Kabel für Steckdosen sowie die beleuchtbare Nische und den Spiegel.


Jetzt fehlten noch die Elektro-Arbeiten in den Wänden. Die hatte ich am Wochenende zeitlich nicht mehr geschafft, und da sich bereits der Stukkateur angekündigt hatte, durfte ich noch ein paar Extra-Schichten abends nach der Arbeit einlegen.




Zum Schluss musste ich heute noch eine Sitzbank in die Dusche mauern. Damit hatte ich meinen Teil der Arbeiten an der Badrenovierung erledigt.