Als wäre ein Handwerker im Haus nicht genug, kam diese Woche spontan das Bauunternehmen für die Arbeiten an der westlichen Kellermauer. Diese Arbeiten sollten eigentlich schon im alten Jahr passieren, es hatte sich dann aber immer wieder verschoben und war nun für Anfang März avisiert. Jetzt wurde es plötzlich ganz unerwartet eine Woche früher.
Mit einem Meißel am Mini-Bagger wurde am Dienstag (24. Februar) zunächst die Kellertreppe entfernt. Da wir bereits letzten Sommer die Kellertür zumauern und ein Fenster einbauen ließen, wird die Treppe nicht mehr benötigt.
Als Nächstes wurde am Mittwoch (25. Februar) die Betonmauer am Treppenabgang gekürzt. Eine Mauer in dieser Stärke war total überzogen, und dieses massive Monstrum zu verkleinern war keine leichte Aufgabe. Die Meißelarbeiten dauerten Stunden, machten einen Höllenlärm und ließen das komplette Haus vibrieren.
Bis zum heutigen Feierabend wurde der Rest der Mauer gekürzt und der alte, ausgebrochene Lichtschacht vor dem Fenster des Hobbyraums entfernt. Der Gulli vor der ehemaligen Tür wurde versiegelt und die Kellerwand des alten Treppenabgangs gegen Feuchtigkeit isoliert, was man an der schwarzen Farbe erkennen kann.






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