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Dienstag, 30. Juni 2026

Dies und Das im Juni

Am Mittwoch (3. Juni) sind Sabine und ich zunächst in den Baumarkt gefahren, weil ich noch Material für die Steckdosen im Schlafzimmer benötigte. Dann bummelten wir nebenan ein bisschen bei JYSK. Wir wollten etwas Bestimmtes, was es in dieser Filiale nicht mehr gab, weswegen wir anschließend weiter nach Karlsruhe fuhren, wo wir fündig wurden. Wo wir schon einmal da waren, statteten wir auch gleich Tedox noch einen Besuch ab.



Sabine hatte am Sonntag (7. Juni) im Garten gearbeitet, und dabei diese schönen Blumen in die Töpfe auf der Terrasse eingepflanzt. Ein erster Farbtupfer auf der Baustelle Garten 😊


Seit ich mit Sabine zusammen bin, steht eine warme Mahlzeit zum Mittagessen auf dem täglichen Programm. Am Dienstag (9. Juni) gab es Mini-Schnitzel mit Kartoffeln und Gemüse.


Sonntags gehen wir nach dem Frühstück meistens eine größere Runde mit Barney. Dabei kommen wir auch durch den Wald. Am Sonntag (21. Juni) querte diese Blindschleiche unseren Weg.




Dieser Sonntag war sehr heiß, und deswegen fuhren wir am frühen Nachmittag zum Badesee in Lingenfeld. Bei der dortigen SunSeeBar wollten wir etwas Kühles trinken und entspannen. Wir hielten es aber unter den Sonnenschirmen nicht lange aus und fuhren bald wieder nach Hause.



Bevor wir am Sonntag (28. Juni) nach Ludwigshafen in die Rhein-Galerie fuhren, bin ich mit Barney noch eine kurze Runde gegangen. Dabei stellte ich fest, dass am Spielplatz hinter unserem Haus ein Defibrillator installiert wurde. Es gibt wohl mehrere Standorte für solche Geräte. Vielleicht wurden sie ja mit den Mehreinnahmen aus der Hundesteuer finanziert, denn diese wurde um satte 25% erhöht.


Heute war der zweite Ferientag und Sabines letzter Urlaubstag vor dem neuen Job. Wir haben das schöne Wetter genutzt und sind nachmittags zu dritt ein Eis essen gegangen 😊



Das waren alle Fotos aus dem Juni. Damit ist das erste Halbjahr 2026 schon wieder vorbei. Die Zeit verfliegt wahnsinnig schnell.

Montag, 29. Juni 2026

Am Deutschen Eck in Koblenz

Wir hatten uns vormittags den Geysir in Andernach angesehen (siehe vorheriger Blogpost).

Jetzt stiegen wir in den Puma, fuhren ein paar Kilometer weiter nach Koblenz und bekamen mit etwas Glück einen Parkplatz direkt am Ufer der Mosel. Von hier mussten wir nur noch wenige Meter gehen. Auf der gegenüberliegenden Seite befand sich eine Schiffswerft.



Am Deutschen Eck mündet die Mosel in den Rhein.





Hier steht auch das Kaiser-Wilhelm-Denkmal. Das Reiterstandbild ist 44 Meter hoch und gehört zu den Sehenswürdigkeiten von Rheinland-Pfalz.





Wir machten ein paar Fotos und liefen dann am Rheinufer entlang. Es war inzwischen 14:30 Uhr und wir bekamen Mittagshunger. Lynn wünschte sich eine Currywurst, und wir fanden einen Imbiss-Stand dafür.




Mit der Seilbahn kann man zur Festung Ehrenbreitstein auf der anderen Rheinseite fahren. Sabine und ich hätten das gerne gemacht, aber Lynn hatte Angst, dass ihr in der Seilbahn schlecht wird.



So liefen wir weiter in die Koblenzer Altstadt, vorbei an der Historiensäule und durch die Fußgängerzone bis zum Jesuitenplatz.




Die schönen Straßen und Gassen von Koblenz führten uns an der Liebfrauenkirche vorbei zurück zum Moselufer, wo der Puma auf uns wartete.







Bevor wir jedoch nach Hause fuhren, machten wir noch einen Abstecher nach Mülheim-Kärlich. Im Gewerbegebiet von diesem Ort, der zwischen Andernach und Koblenz direkt an der B9 liegt, befinden sich jede Menge Outlets, Fabrikverkäufe und XXL-Versionen bekannter Marken und Läden.


Wir stoppten als erstes bei Bahlsen und Tchibo. Dann fuhren wir die Straße weiter bis zu Haribo. Leider können die Preise wie auch schon beim Haribo Fabrikverkauf in Bonn nicht mit den Angeboten im Einzelhandel mithalten. Der Laden punktet einzig mit seiner riesigen Auswahl an Produkten. Zu guter Letzt hielten wir noch bei JYSK.




Inzwischen war es 17 Uhr, und wir machten uns auf die zweistündige Heimfahrt.

Ausflug zum Geysir in Andernach

Heute war der erste Tag der Sommerferien. Sabine hatte noch Resturlaub, da ihr neuer Job erst am Mittwoch (1. Juli) beginnt. Kurzerhand nahm ich mir ebenfalls frei, und so machten wir zu dritt einen Tagesausflug. Um 8:30 Uhr starteten wir Richtung Koblenz. Unser Ziel war der Geysir in Andernach. Nach zwei Stunden Fahrt kamen wir am Museum in Andernach an und bekamen den letzten freien Parkplatz. Im Museum kauften wir uns Tickets und liefen dann erst einmal zum Schiff, da dieses um 11 Uhr abfuhr und die nächste Fahrt dann erst wieder zwei Stunden später stattfand.




Der Kapitän kontrollierte unsere Tickets und machte auch gleich noch ein Erinnerungsfoto von uns 😊


Wir gingen an Bord und suchten uns einen schönen Platz oben auf dem Deck.





Das Schiff legte pünktlich ab. Ein letzter Blick auf das Museum, dann wendete das Schiff und fuhr gemütlich den Rhein hinunter. Wir fuhren am ehemaligen Kloster Leutesdorf vorbei, das heute als Jugendherberge dient. Nach etwa 15 Minuten kamen wir an der Anlegestelle der Halbinsel Namedyer Werth an.





Wir gingen von Bord und liefen an Gänsen vorbei zur Hauptattraktion, dem Geysir. Auf dem Gelände befand sich auch eine kleine Kapelle.




Der Geysir selbst war abgesperrt, aber man hatte einen guten Blick darauf.




Auf mehreren Steinen waren Tafeln angebracht, auf denen die Geschichte des Geysirs erzählt wurde. Es handelt sich hier nicht um einen natürlichen Geysir, sondern er entstand im Zuge von Bohrungen in einem alten Bergwerk.


Ich suchte mir gerade ein schönes Plätzchen für Fotos, da rumpelte es auch schon, und der Geysir brach aus.




Der Andernacher Geysir ist der weltweit höchste Kaltwassergeysir. Seine Fontäne schießt bis zu 60 m in die Höhe.



Ich wurde natürlich gleich nass und musste meine Position wechseln. Hier zwei kurze Videos des Ausbruchs.



Nach wenigen Minuten war die Herrlichkeit auch schon vorbei, und wir machten uns auf den Rückweg zum Schiff. Auf der anderen Rheinseite erkennt man das Schloss Marienburg (oranges Gebäude).





Nachdem wieder alle an Bord waren, fuhr das Schiff rheinaufwärts zurück nach Andernach. Am Ufer konnten wir gut die Brücke erkennen, auf der die B9 entlang führt. Diese Straße waren wir vorhin ebenfalls gefahren.





Kurz vor dem Ziel befand sich dieser Springbrunnen. Lynn sagte im Spaß, dass wir uns hier das Gleiche auch wesentlich billiger hätten anschauen können 😉


Dann waren wir zurück an Land und besuchten das Museum.



Unsere Erwartungshaltung war nicht besonders hoch, aber wir wurden eines Besseren belehrt. Das Museum war spannend aufgebaut und hatte jede Menge Stationen, an denen man mitmachen und Dinge ausprobieren konnte.




An dieser Metallleiste konnte man unterschiedliche Temperaturen fühlen. Links war eiskalt, rechts hat man sich fast die Finger verbrannt.



Das Museum war wie ein Bergwerk gestaltet. An dieser Station konnte man sehen, wie sich die Löslichkeit von CO2 im Wasser je nach Druck verändert.




Mutter und Tochter im Wettstreit, wer als erstes die Wassersäule vollgepumpt hat 😉


Hier konnte man einen Schaumgummiball mit Luftdruck schweben lassen.



Am Globus konnte man die aktiven Vulkane auf unserer Erde auswählen und dann auf den Displays Fotos dazu ansehen und weitere Informationen erhalten.


Von der Dachterrasse hatten wir einen guten Blick auf die Hauptstraße und unser Auto.



Am Ende des Museums befand sich noch ein Modell des Geysir-Geländes. Dann landete man in einem Souvenir-Shop und Café. Es war jetzt 13:30 Uhr, wir hatten tatsächlich eine gute Stunde im Museum verbracht.



Jetzt wollten wir aber auch weiter, denn es stand noch ein weiteres Ausflugsziel auf unserem Programm. Dazu mehr im nächsten Blogpost.