Sonntag, 29. September 2024

Auf der Hausmesse

Ich liebäugle nach wie vor mit einem Hausbau. Mein favorisierter Hausanbieter ist Nordic-Haus aus Steinfeld. Sie bauen Holzhäuser aus Blockbohlen, ohne Plastikfolien im Wandaufbau und ohne giftige, umweltschädliche Dämmung auf den Wänden. Vor einem Jahr fuhr ich mit Alex nach Steinfeld, um mich persönlich vor Ort zu informieren (siehe Blogeintrag Nordic-Haus Beratungsgespräch).

Dieses Wochenende war Hausmesse von Nordic-Haus. Da Steinfeld von hier gerade mal eine Stunde entfernt ist, fuhr ich mit Sabine hin, damit sie sich einmal einen Eindruck von Holzhäusern verschaffen kann. Sie konnte sich das bisher anhand der Bilder im Internet nicht so recht vorstellen.

Wir schauten uns die beiden Firmengebäude genau an und trafen Jan-Paul, meinen Berater bei Nordic-Haus. Er erklärte Sabine einiges und beantwortete unsere offenen Fragen. Das neue Bürogebäude von Nordic-Haus hinterließ einen bleibenden Eindruck. Vor allem die offene Küche mit dem Esstisch im Erker führte zu ersten Deko-Ideen bei Sabine 😉


Nachdem wir eine Currywurst gegessen hatten, schauten wir uns bei einem kleinen Spaziergang weitere Häuser in der direkten Nachbarschaft an.


Dann verabschiedeten wir uns von Jan-Paul. Mit ausreichend Infomaterial fuhren wir zurück nach Hause.

Samstag, 28. September 2024

Ein gemütlicher Samstag

Nachdem wir nun über viele Wochen mit dem Aufbau von Möbeln, dem Auspacken von Umzugskartons und dem Einrichten des Hauses beschäftigt waren, gönnten wir uns heute mal einen freien Samstag. Wir fuhren zu Dodenhof und bummelten durch die Geschäfte. Schon seit Wochen stehen hier vor dem Eingang Adirondack Gartenstühle in verschiedenen Farben. Ich finde diese amerikanischen Stühle nicht nur optisch schön, sie sind auch super bequem.


Dodenhof gibt es schon über 100 Jahre. Aus einem kleinen Kaufmannsladen entstanden, ist es heute Norddeutschlands größtes Shopping-Center. Auf der Suche nach neuer Deko schlenderten wir durch Nanu-Nana und Depot. Bei New Yorker fand Sabine einen schönen Pullover. Ich wurde bei d-strict fündig und kaufte mir eine neue Hose.

Im großen Food Court befinden sich einige Restaurants und Cafés. Wir entschieden uns zum Mittagessen für den Asiaten und wählten das Tagesgericht: Leckere Ente mit gebratenen Nudeln inkl. Getränk.


Anschließend bummelten wir weiter durch diverse Läden.

Als wir abends wieder Zuhause waren, wartete noch eine Aufgabe auf uns. Sabine hatte für Montag Sperrmüll angemeldet, und wir mussten die Sachen aus Schuppen, Garten und Haus an die Straße stellen. Wir hatten viel Spaß beim Dekorieren. Schon während wir die Dinge aufbauten, wurde immer mal wieder etwas von Passanten mitgenommen. Ein Fernseher, den wir über Kleinanzeigen nicht losgeworden sind, haben wir einem der Flüchtlinge von nebenan geschenkt.


Anschließend setzten wir uns gemütlich an den Tisch. Wir hatten letztens alle unsere Spiele sortiert und in einen Spieleschrank eingeräumt. Jetzt wollen wir nach und nach alles einmal durchspielen und starteten mit Metro. Ich kannte das Spiel bisher noch nicht. Es machte richtig Spaß und war ein schöner Ausklang für den Tag.


Dienstag, 24. September 2024

Office Day & Fahrt nach Hause

Einmal pro Monat haben wir Office-Day, d.h. meine Kollegen und ich treffen uns im Büro und arbeiten dort. Wir sind ein kleines Team, zwei Männer und zwei Frauen. Früher waren wir jeden Tag im Büro. Mit Beginn der Corona Pandemie wurden wir nach Hause geschickt und mussten mobil arbeiten. Dieses mobile Arbeiten blieb seitdem bestehen. Wir dürfen deutschlandweit arbeiten von wo wir wollen. Die beiden Mädels im Team meinten jedoch, dass es schön wäre, wenn wir uns einmal im Monat persönlich sehen, und so entstand unser Office-Day. Trotz meines Umzugs in den Norden war es mir im August und auch jetzt im September möglich, an den Office-Days teilzunehmen, weil die Termine zufällig mit den Geburtstagen meiner Eltern gepasst haben und ich das somit verbinden konnte.

Ich hatte in Rülzheim übernachtet und kam heute um kurz nach 8 Uhr in Karlsruhe auf dem Firmen-Campus an.


Wir hatten Planning-Woche, und diesmal fand das zum ersten Mal in Karlsruhe statt. Dadurch waren sämtliche Kollegen aus München ebenfalls hier vor Ort. Für eines der Meetings hatten wir einen Besprechungsraum gebucht, der im Stil der 70er eingerichtet war, mit altem Stereo-Schallplattenspieler und Möbeln im Retro-Stil.


Von der Kaffee-Ecke aus hat man einen guten Blick auf einen Teil der anderen Gebäude am Campus Karlsruhe.


Es war schön, einen Teil der Münchner Kollegen nach längerer Zeit mal wieder persönlich gesehen zu haben. Das letzte Mal war ich im März beim Planning in München.

Nachmittags machte ich mich dann rechtzeitig auf den Heimweg. Ich bin immer froh, wenn ich vor dem eigentlichen Feierabendverkehr schon an Frankfurt vorbei bin. Gegen 20:30 Uhr machte ich eine kleine Pause. Den gestrigen Herbstanfang merkte man auch daran, dass es um diese Zeit schon richtig dunkel war.


Als ich Zuhause ankam und freudestrahlend die gestern in aller Herrgottsfrühe gekaufte Pepsi ins Haus trug, schaute mich Sabine merkwürdig an und fragte, warum ich denn Pepsi mit Zitronengeschmack gekauft hätte. Hä? Ich habe dann erfahren, dass die gelben Blümchen auf den Etiketten in Wahrheit Zitronenschnitze sind. WTF? Ein Glück habe ich mich nicht für die roten Blümchen entschieden, denn das wäre Kirschgeschmack gewesen. Warum um alles in der Welt wird denn so etwas produziert? Wenn ich Zitronengeschmack möchte, trinke ich Sprite. Naja, jedenfalls habe ich die nächsten Wochen nun genug zu trinken, denn wer die Suppe einbrockt muss sie bekanntlich auch auslöffeln 🙈

Montag, 23. September 2024

Meine Mama hat Geburtstag

Bei LIDL war diese Woche Pepsi im Angebot. Ich hatte gestern Abend vor dem Schlafengehen noch mit Sabine telefoniert und zugesagt, welche zu besorgen, um unseren Vorrat aufzufüllen. Um kurz vor 7 Uhr fuhr ich los und stand pünktlich zur Ladenöffnung vor dem Discounter. Ich war noch nicht richtig fit, aber die Palette mit den Getränken aus der Werbung stand glücklicherweise unübersehbar wenige Meter hinter dem Eingang. Als bekennender Schnäppchenjäger kaufte ich gleich drei Pakete Pepsi mit - wie ich fand - schönem, gelben Blümchenmuster 😉


Zurück bei meinen Eltern legte ich mich nochmal eine Stunde ins Bett. Dann war es aber an der Zeit, aufzustehen. Heute feierte meine Mama ihren Geburtstag. Um 9:30 Uhr kamen bereits die ersten Gäste zum Frühstück.


Bei leckeren Butterbrezeln saßen wir um den Tisch und unterhielten uns. Anschließend kümmerte ich mich um die Käse-Sahne-Torte. Die Böden, die ich gestern Abend gebacken hatte, waren über Nacht abgekühlt. Ich machte die Füllung und stellte die Torte in den Kühlschrank.

Zum Mittagessen fuhren wir ein paar Orte weiter in ein Restaurant. Die Besitzer hatten früher hier am Ort ein Gasthaus, mussten sich aber etwas Neues suchen als das Haus verkauft werden sollte. Heute bot es sich nun an, das neue Lokal aufzusuchen. Das Essen war wie immer super, und die neuen Räumlichkeiten nett dekoriert.



Ich genoss die Zeit bei meinen Eltern. Obwohl ich inzwischen aufgrund der Entfernung und entsprechender Fahrt länger hier bin als früher, vergeht die Zeit doch immer sehr schnell.

Da wir vom Mittagessen noch satt waren, gab es erst etwas verspätet Kaffee und Kuchen. Meine Neffen kamen vorbei, und wir aßen die Käse-Sahne-Torte. Das ist die Lieblingstorte meiner Mama, die ich ihr immer zum Muttertag und Geburtstag backe.

Gegen 18 Uhr machte ich mich auf den Weg nach Karlsruhe. Ich hatte mich im Vorfeld meines Aufenthalts im Süden mit Andi verabredet. Wir halten zwar per WhatsApp Kontakt, aber ein persönliches Treffen ersetzt das natürlich nicht. Während der Fahrt regnete es, und als ich die Autobahn erreichte, zeigte sich ein riesiger Regenbogen.


Ich holte Andi zuhause in Durlach ab, und wir fuhren in die Kippe, eine Studentenkneipe. Hier war viel los, denn es fand ein Quiz statt. Wir hatten aber Glück und fanden noch einen letzten freien Tisch. Es gab viel zu erzählen, und die Zeit verflog mal wieder im Nu.


Um 21 Uhr brachte ich Andi wieder nach Hause und fuhr nach Rülzheim, wo ich übernachtete.

Sonntag, 22. September 2024

Treffen mit einem alten Schulfreund

Wie so oft, wenn ich nach einem Job früh morgens ins Bett komme, konnte ich auch heute nicht lange schlafen. Um 10 Uhr war ich schon wieder auf der Straße. Ich fuhr zu meinen Eltern in den Schwarzwald, wo ich um die Mittagszeit ankam.


Um 15 Uhr traf ich mich mit meinem alten Schulfreund Matthias. Wir hatten uns in der Corona Pandemie aus den Augen verloren, stehen aber seit Weihnachten wieder in Kontakt. Heute haben wir uns nun zum ersten Mal seit über vier Jahren wieder persönlich gesehen. In der Zwischenzeit ist sehr viel passiert. Während ich eine Trennung durchlebte, hat Matthias seine Freundin Margaretha geheiratet und ist Vater geworden. Zusammen mit seinem Sohn sind wir durch unseren Heimatort spaziert und natürlich am Spielplatz hängen geblieben. Hier haben wir als Kinder schon gespielt. 😉


Wir schwelgten in alten Erinnerungen, hatten aber natürlich auch einiges upzudaten. Die Zeit dafür war erwartungsgemäß viel zu kurz und die Entfernung, die durch meinen Umzug in den Norden zwischen uns liegt, macht zukünftige Treffen nicht einfacher. Aber da unsere Freundschaft schon eine ähnliche Situation überstanden hat (Matthias lebte und arbeitete einige Jahre in Berlin), gehen wir zuversichtlich in die Zukunft.

Wir hatten einen kurzen, aber schönen Nachmittag, und ich bin froh, dass Matthias und ich unsere Freundschaft zurück haben. Außerdem habe ich mich wahnsinnig darüber gefreut, auch seine Eltern getroffen zu haben. Die beiden hatte ich seit etwa 20 Jahren nicht mehr gesehen. Zum Abschluss machte Margaretha noch ein Foto von uns.


Zum Abendessen fuhr ich mit meiner Mama, meinem Patenkind und seiner Freundin zu einem Italiener. Das Restaurant befindet sich beim örtlichen Flugplatz, und wir konnten von unserem Tisch aus das eine oder andere Motorflugzeug starten bzw. landen sehen. Viel los war aber nicht, die meisten Flugzeuge standen eingepackt auf ihren Stellplätzen.


Als wir zurück waren, backte ich aus den gestern gekauften Zutaten die Böden für eine Käse-Sahne-Torte. Dann ging ich schlafen, denn mir steckte die vorherige kurze Nacht noch in den Knochen.

Samstag, 21. September 2024

Ein letztes Mal Rheinterrassen

Es standen ein paar Termine an, und so begab ich mich mal wieder auf die Straße nach Süden und machte mich auf den Weg nach Baden-Württemberg. Ich habe mir durch zahlreiche USA-Urlaube angewöhnt, langsam und gemütlich zu fahren. Zudem lege ich immer mal wieder eine kleine Pause ein, meistens weil ich während der Fahrt zu viel trinke und die Pepsi irgendwann das Weite sucht 😉


Heute gab es zwei Stopps, und mit jedem Kilometer in südlicher Richtung wurde es wärmer. 26° C sind zwar nicht die Welt, aber hinter der Autoscheibe heizte sich das ordentlich auf.



Um 15:45 Uhr kam ich in Germersheim an. Beim dortigen Kaufland besorgte ich ein paar Sachen, die ich morgen für das Backen einer Torte brauchte. Außerdem kaufte ich mir einen Wurstsalat und Brötchen für das Mittagessen. Dann fuhr ich weiter nach Rülzheim.


Mit Dominic zusammen versuchte ich, einen Rollladen, der sich nicht mehr bewegte, in die bestehende Programmierung zu bekommen. Wir brachten ihn zwar grundsätzlich wieder zum Laufen, aber er hatte seine Anfangs- und Endposition vergessen und lief jetzt unendlich in die Richtung, in die man ihn schickte. Hier kamen wir nicht weiter. Ich musste außerdem meinen Wurstsalat essen und mich umziehen, denn um 18 Uhr begann mein Dienst bei den Rheinterrassen Karlsruhe.

Als ich dort ankam, hüllte die Abendsonne die Location in wunderschönes Licht und sorgte für ein perfektes Ambiente für die Hochzeitsfeier.



Wärmepilze auf der Terrasse sorgten zu später Stunde für angenehme Temperaturen im Freien, wo auch eine Candybar aufgebaut war.




Der Kachelofen war mit Geschenken eingedeckt, und die Cocktailmaschine befand sich in ständigem Einsatz.




Um kurz nach 4 Uhr hatten Lukas und ich alles aufgeräumt und sauber gemacht und setzten uns für das obligatorische Feierabendbier auf die Mitarbeiterterrasse. Lukas erzählte mir, dass er zum Jahresende gekündigt hat. Er war es, der mich vor zweieinhalb Jahren zu Bellarinas holte. Die Jobs mit ihm machten immer viel Spaß. Aufgrund meines Umzugs ist nicht absehbar, wann ich das nächste Mal in der Gegend bin, und da Lukas bis dahin dann auch nicht mehr da ist, endet dieses Kapitel nun auch für mich.



Um 5 Uhr war ich zurück in Rülzheim, und legte mich für ein paar Stunden aufs Ohr.

Freitag, 20. September 2024

Bananen, Kfz-Ummeldung & ein neuer Fernseher

Gestern morgen war ich um 7 Uhr bei Kaufland in Bremen zum Einkaufen. Es waren Bananen in der Werbung, und als ich die Obst- und Gemüseabteilung betrat, traute ich meinen Augen kaum. Ich stand vor einem riesigen Berg Bananen. So hatte ich das bislang noch nirgendwo gesehen.


Nachmittags hatte ich einen Termin bei der Kfz-Zulassungsstelle in Verden. Nachdem mein Puma am Montag endlich seine Inspektion und TÜV bekommen hat, gab es diesmal keine Probleme mit der Ummeldung. Ich ließ neue Kennzeichen prägen und hatte dabei ein lustiges Gespräch mit den Mitarbeitern, nachdem ich meinte, dass es bestimmt günstig ist, weil sie ja nur aus einem G (GER für Germersheim) ein V (VER für Verden) machen müssten 😉


An der heutigen Sachbearbeiterin ging dagegen eine typisch deutsche Beamtin verloren. Ich hatte nicht an die grüne Umweltplakette gedacht und bin deswegen nochmal kurz zu ihr rein. Sie hat mich daraufhin in typisch deutscher Manier angemault, dass sie jetzt nochmal den kompletten Vorgang starten müsste und ich das auch gleich hätte sagen können. Tja, ich melde nicht jeden Tag ein Auto an bzw. um, da kann man so etwas schon mal vergessen. Die freundliche Kollegin von vor zehn Tagen hatte mich gefragt, ob ich eine Umweltplakette benötige. Die heutige Meckertante nicht. Naja, was soll's. Kundenservice und Deutschland passen halt nicht zusammen, das ist ja nichts Neues.

Heute ist dafür wieder etwas Schönes passiert. Obwohl erst für eine Lieferung ab dem 4. Oktober avisiert, wurde bereits heute mein neuer Fernseher geliefert. Ganz easy peasy, typisch Amazon halt. Ist aber ja auch ein amerikanisches Unternehmen, die nehmen das mit dem Datum eben nicht so genau und überraschen ihre Kunden auch mal positiv. Jetzt steht ein riesiger Karton in unserem Flur.


Ich hatte lange überlegt, mir den neuesten Panasonic TV zu kaufen. Aber das Gerät, das ab Juli ausgeliefert werden sollte, ist nach wie vor nur bei wenigen Händlern verfügbar, die zudem den empfohlene Verkaufspreis aufrufen, der mir zu hoch ist. Ich hatte bei flächendeckender Versorgung der Geräte auf bessere Preise unter UVP spekuliert. Da die Panels aber eh von LG hergestellt werden und ich nicht noch länger warten wollte, entschied ich mich für das neue 2024er Modell der Koreaner. Das G4 OLED evo-Display ist Testsieger und gehört zum Besten, was man derzeit bekommen kann. Für ein noch besseres Heimkino-Erlebnis hatte ich mir die 77 Zoll Variante bestellt. Einziger Wehrmutstropfen war, dass ich morgen über das Wochenende wegfahre und den Fernseher somit erst Mitte nächster Woche aufbauen kann. Aber Barney hat versprochen, ihn während meiner Abwesenheit gut zu bewachen 😉

Montag, 9. September 2024

Am Steinhuder Meer

Heute sind Sabine und ich seit einem halben Jahr zusammen. Zur Feier des Tages nahmen wir uns frei und machten einen Ausflug. Für 10:30 Uhr hatte ich einen Termin bei der Kfz-Zulassungsstelle in Verden vereinbart, um meinen Puma auf den neuen Wohnsitz umzumelden. Pünktlich standen wir vor dem Eingang und warteten darauf, dass unsere Nummer aufgerufen wurde.


Die Sachbearbeiterin war super freundlich. Leider stellte sich mitten in der Bearbeitung heraus, dass sie die Ummeldung nicht durchführen konnte, weil der TÜV im August abgelaufen war. Ich hatte dazu bereits im Juli bei der Werkstatt einen Termin ausgemacht, der allerdings aufgrund hoher Auslastung erst nächste Woche stattfindet (siehe Blog-Eintrag Sonstiges aus dem Juli). So mussten wir unverrichteter Dinge wieder gehen.

Für unser halbjähriges Jubiläum wollten wir eigentlich zum Bergpark Wilhelmshöhe nach Kassel fahren, wo wir unser erstes Date hatten. Der Wetterbericht sagte aber für dort Regen an. Als Alternative schlug Sabine stattdessen einen See in der Nähe von Hannover vor: Das Steinhuder Meer.

Wir kamen gegen 12:30 Uhr an und spazierten schnurstracks in Richtung Strand.




Über eine Brücke gelangten wir auf die Promenade Steinhude. Die Häuser hier verfügten allesamt über einen eigenen Bootsanleger.


Entlang der Promenade befindet sich das eine oder andere Kunstobjekt. Diese bewegliche Skulptur heißt Tanz der Winde.



Beim Bootsverleih verließen wir die Promenade und schlenderten ein Stück durch den Ort Steinhude.



Am Hafen erreichten wir dann wieder den See, und eine Holzbrücke führte uns zurück auf die wunderschöne Promenade. Hier steht mit dem Hafenmeister eine weitere Skulptur.




Ein nettes Pärchen bot sich an, ein Foto von uns zu machen.



Das Wetter spielte super mit. Trotz einigen Wolken am Himmel schien überwiegend die Sonne und es war wunderbar warm. Wir kauften uns ein leckeres Fischbrötchen und etwas zu trinken und setzten uns auf das Pier.





Nach zwei Stunden zog sich der Himmel zu, und wir beschlossen, weiterzuziehen. Auf dem Weg zum Auto machten wir noch jede Menge schöne Fotos.






Gegenüber unseres Parkplatzes befanden sich ein paar kleinere Läden.


Wir verließen Steinhude und fuhren ein paar Kilometer weiter bis Hannover, wo wir kurz bei IKEA vorbeischauten. Nicht weit entfernt, am Altenbekener Damm, gibt es ein Café Extrablatt. Das Restaurant unserer Lieblingskette hatten wir uns zum Abendessen ausgesucht.



Um 18 Uhr machten wir uns auf den Heimweg. Die Fahrt nach Hause dauerte ungefähr eine Stunde. Auf dem Sofa ließen wir den Tag gemütlich ausklingen.