Wir sind
nachts um 3:00 Uhr aufgewacht und haben am Blog geschrieben. Anschließend
schliefen wir nochmal bis 7:00 Uhr weiter. Da Dominic immer noch müde war,
liefen Claus und Chris alleine die paar Meter zum benachbarten IHOP, um für
Chris einen Coffee to go zu kaufen. Dabei mussten wir durch das Casino des Hotels, in dem schon zu dieser frühen Zeit ordentlich Betrieb und ein entsprechender Lärmpegel war.
Auf dem Rückweg vom IHOP entdeckten wir auf der anderen Straßenseite eine von zahlreichen Wedding Chapels, in denen man spontan heiraten kann.
Schon gestern Abend hatten wir festgestellt, dass das in Deutschland gemietete Navi sich nicht mehr aufladen ließ. Gerade in der Stadt wäre das aber äußerst hilfreich. Na gut, kann man nichts machen. Claus hatte sich im Vorfeld des Urlaubs ja gut vorbereitet und wusste grob die Richtung. Wir hatten von Alamo einen Übersichtsplan als Flyer bekommen und auch im Urlaubsdokument waren kleinere Kartenausschnitte enthalten.
Eigentlich hatten wir für heute einen Ausflug gebucht, den wir aber noch in Deutschland aufgrund der Wettervorhersage telefonisch auf den morgigen Tag umbuchten. So fuhren wir nun stattdessen zu den Las Vegas Premium Outlets North, die nicht weit von unserem Hotel entfernt lagen. Kurz nach Centeröffnung um 9:00 Uhr kamen wir an und holten uns erst einmal an der Information mit einem vorab ausgedruckten Coupon das zusätzliche Rabattheft für die Läden.
Dominics Wunsch war ein Besuch bei Adidas, und da dieser Laden quasi direkt an unserem Eingang lag, begannen wir dort unsere Shoppingtour. Nach und nach nahm die Anzahl unserer Einkaufstüten zu und unser Kontostand ab.
Noch ohne Frühstück im Bauch kamen wir um 11:30 Uhr am Foodcourt vorbei und entschieden uns für einen Stopp. Es gab chinesisch (Kung Pao Wok) für Claus und Chris, sowie ein Sandwich (Subway) für Dominic.
Frisch gestärkt ging unsere Shoppingtour weiter. Nach etwa drei Stunden legten wir eine weitere Pause ein, weil wir bei Dairy Queen vorbei kamen, wo es fantastische Milchshakes geben soll. Das mussten wir natürlich prüfen. Und tatsächlich: Süß können die Amis eben. Auch Chris‘ Mango-Ananas-Smoothie war super lecker.
Um 16:00 Uhr machten wir uns auf den Weg zurück ins Hotel, wo wir unsere Einkäufe verstauten. Eine Stunde später standen wir im Ticketcenter. Dort lösten wir zum einen unsere im Übernachtungspreis enthaltenen Coupons für die Aussichtsplattform des Stratosphere Towers ein, und kauften zum anderen für Dominic den Tagespass für die Thrill Rides: Drei Fahrgeschäfte, die sich in 280 m Höhe auf dem Turm über der Stadt befinden, und auf deren Fahrt er sich schon seit Monaten freut.
Die Aussicht von hier oben über die komplette Stadt war sowohl faszinierend als auch interessant, weil man sehr gut die Stadtgrenzen erkennen konnte und sehr deutlich wurde, dass außerhalb dieser einfach nur Wüste ist.
Dominic fuhr nach dem ersten Rundgang mehrfach die verschiedenen Attraktionen: X-Scream war eine Art Achter-Bob, der über den Towerrand hinausschoss und dann abrupt stehen blieb. Hinter Insanity verbarg sich ein Karussell, das an einem Greifarm über den Tower ins Freie schwenkte und sich dort dann drehte und dabei die Sitze nach unten kippte. Mit dem Big Shot wurde man schließlich noch weiter nach oben gefahren und gelangte im freien Fall wieder am Ausgangspunkt an. Alle drei Dinge waren nichts für schwache Nerven. Wir Erwachsenen lehnten daher auch ab, als uns andere Gäste ihre Tickets schenken wollten, da sie – oben angekommen – der Mut verlassen hatte.
Wir blieben bis nach Sonnenuntergang hier oben und kamen so in den Genuss, das Lichtermeer der Stadt zu erleben. Erst gegen 19:30 Uhr waren wir wieder im Zimmer zurück.
Um die letzten ausstehenden Dinge für unsere bevorstehende Wanderung zu besorgen, fuhren wir schließlich zu einem Target, der zwar von der Auswahl nicht mit dem gestrigen Walmart mithalten konnte, wir aber dennoch die gewünschten ISO-Getränke, Nussmischungen und Aspirin für den Fall der Fälle bekommen haben.
Dominic war nach seinen zuvor erlebten Adrenalin-Kicks ziemlich fertig, und so entschieden wir uns, anstatt in einem „richtigen“ Restaurant essen zu gehen, nur kurz bei McDonalds innerhalb des Hotelkomplexes ein paar Cheeseburger zu essen. Immerhin war für morgen frühes Aufstehen angesagt. Um 22:45 Uhr waren wir schließlich im Bett.
Unterkunft
Auf dem Rückweg vom IHOP entdeckten wir auf der anderen Straßenseite eine von zahlreichen Wedding Chapels, in denen man spontan heiraten kann.
Schon gestern Abend hatten wir festgestellt, dass das in Deutschland gemietete Navi sich nicht mehr aufladen ließ. Gerade in der Stadt wäre das aber äußerst hilfreich. Na gut, kann man nichts machen. Claus hatte sich im Vorfeld des Urlaubs ja gut vorbereitet und wusste grob die Richtung. Wir hatten von Alamo einen Übersichtsplan als Flyer bekommen und auch im Urlaubsdokument waren kleinere Kartenausschnitte enthalten.
Eigentlich hatten wir für heute einen Ausflug gebucht, den wir aber noch in Deutschland aufgrund der Wettervorhersage telefonisch auf den morgigen Tag umbuchten. So fuhren wir nun stattdessen zu den Las Vegas Premium Outlets North, die nicht weit von unserem Hotel entfernt lagen. Kurz nach Centeröffnung um 9:00 Uhr kamen wir an und holten uns erst einmal an der Information mit einem vorab ausgedruckten Coupon das zusätzliche Rabattheft für die Läden.
Dominics Wunsch war ein Besuch bei Adidas, und da dieser Laden quasi direkt an unserem Eingang lag, begannen wir dort unsere Shoppingtour. Nach und nach nahm die Anzahl unserer Einkaufstüten zu und unser Kontostand ab.
Noch ohne Frühstück im Bauch kamen wir um 11:30 Uhr am Foodcourt vorbei und entschieden uns für einen Stopp. Es gab chinesisch (Kung Pao Wok) für Claus und Chris, sowie ein Sandwich (Subway) für Dominic.
Frisch gestärkt ging unsere Shoppingtour weiter. Nach etwa drei Stunden legten wir eine weitere Pause ein, weil wir bei Dairy Queen vorbei kamen, wo es fantastische Milchshakes geben soll. Das mussten wir natürlich prüfen. Und tatsächlich: Süß können die Amis eben. Auch Chris‘ Mango-Ananas-Smoothie war super lecker.
Um 16:00 Uhr machten wir uns auf den Weg zurück ins Hotel, wo wir unsere Einkäufe verstauten. Eine Stunde später standen wir im Ticketcenter. Dort lösten wir zum einen unsere im Übernachtungspreis enthaltenen Coupons für die Aussichtsplattform des Stratosphere Towers ein, und kauften zum anderen für Dominic den Tagespass für die Thrill Rides: Drei Fahrgeschäfte, die sich in 280 m Höhe auf dem Turm über der Stadt befinden, und auf deren Fahrt er sich schon seit Monaten freut.
Die Aussicht von hier oben über die komplette Stadt war sowohl faszinierend als auch interessant, weil man sehr gut die Stadtgrenzen erkennen konnte und sehr deutlich wurde, dass außerhalb dieser einfach nur Wüste ist.
Dominic fuhr nach dem ersten Rundgang mehrfach die verschiedenen Attraktionen: X-Scream war eine Art Achter-Bob, der über den Towerrand hinausschoss und dann abrupt stehen blieb. Hinter Insanity verbarg sich ein Karussell, das an einem Greifarm über den Tower ins Freie schwenkte und sich dort dann drehte und dabei die Sitze nach unten kippte. Mit dem Big Shot wurde man schließlich noch weiter nach oben gefahren und gelangte im freien Fall wieder am Ausgangspunkt an. Alle drei Dinge waren nichts für schwache Nerven. Wir Erwachsenen lehnten daher auch ab, als uns andere Gäste ihre Tickets schenken wollten, da sie – oben angekommen – der Mut verlassen hatte.
Wir blieben bis nach Sonnenuntergang hier oben und kamen so in den Genuss, das Lichtermeer der Stadt zu erleben. Erst gegen 19:30 Uhr waren wir wieder im Zimmer zurück.
Um die letzten ausstehenden Dinge für unsere bevorstehende Wanderung zu besorgen, fuhren wir schließlich zu einem Target, der zwar von der Auswahl nicht mit dem gestrigen Walmart mithalten konnte, wir aber dennoch die gewünschten ISO-Getränke, Nussmischungen und Aspirin für den Fall der Fälle bekommen haben.
Dominic war nach seinen zuvor erlebten Adrenalin-Kicks ziemlich fertig, und so entschieden wir uns, anstatt in einem „richtigen“ Restaurant essen zu gehen, nur kurz bei McDonalds innerhalb des Hotelkomplexes ein paar Cheeseburger zu essen. Immerhin war für morgen frühes Aufstehen angesagt. Um 22:45 Uhr waren wir schließlich im Bett.
Unterkunft
Best
Western Stratosphere Tower, Las Vegas
Wetter
Teils
sonnig, teils bewölkt, 26° C
Claus
+ Outlets.
Die Aussicht vom Stratosphere Tower (vor allem bei Nacht).
- Abendessen bei McDonalds.
Chris
+ Die
tollen Ausblicke vom Tower im Hellen und im Dunkeln (toller Vergleich).
- Hätte
gerne noch den Pool in der 8. Etage besucht (wegen Müdigkeit gecancelt). Las
Vegas mit dem Geblinker und dem Lärm ist einfach nicht meine Stadt.
Dominic
+ Die
Fahrgeschäfte auf dem Tower. Dass ich so viel Zeug in den Outlets bekommen
habe.
- Dass ich abends so
müde war.



















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