Nachdem es gestern durch das Konzert spät geworden war, haben wir heute ausgeschlafen und erst gegen Mittag gefrühstückt. Ich wollte Sabine noch etwas mehr von der Gegend zeigen, und so fuhren wir ins Dreiländereck nach Freiburg. Wir parkten in der Nähe des Bahnhofs und liefen am Theater vorbei in Richtung Fußgängerzone.
Die schmalen Gassen mit den Freiburger Bächle, kleinen Wasserkanälen, sind ein Markenzeichen der Studentenstadt im Breisgau. Nachdem ich Sabine die badische Sage erzählte, der zufolge jeder, der bei einem Besuch in Freiburg unabsichtlich in eines der Bächle tritt, im späteren Verlauf seines Lebens eine gebürtige Freiburgerin bzw. einen gebürtigen Freiburger heiraten wird, passte sie nun während unseres Stadtbummels vehement darauf auf, dass bloß nichts derartiges passiert 😉
Wir schlenderten gemütlich durch die Straßen und kamen dabei auch durch Ecken, an denen ich trotz mehrerer Freiburg-Besuche bislang noch nie war (oder mich nicht daran erinnern kann).
In dieser Straße fanden wir nicht nur dieses schöne Bild an der Hauswand, sondern auch einen Laden mit lustigen T-Shirts und intelligenten Uhren. Die Albert Clock hätte ich mir direkt gekauft, wenn sie nicht so teuer gewesen wäre.
Eine Zeitlang hielten wir uns in einem Bastelladen auf. Anschließend führte uns unser Weg am Freiburger Münster vorbei, das seit ich denken kann restauriert wird. Ohne Gerüst habe ich es noch nie gesehen. Wir nahmen auf einer Bank Platz und aßen eine Kleinigkeit.
Dann bummelten wir weiter durch die Straßen der Altstadt. Aufgrund der milden Temperaturen saßen überall Leute draußen.
Vorbei an der Kirche St. Martin erreichten wir die Turmstraße.
Nach drei Stunden machten wir uns wieder auf den Rückweg. Für die Heimfahrt wählte ich die Route durch das Höllental, die uns am Hirschsprung vorbei führte.
Leider hatten wir in der Nähe von Villingen-Schwenningen Stau, so dass wir erst mit leichter Verspätung in Schramberg ankamen. Meine Mama wartete bereits, denn wir hatten abgemacht, zum Abendessen ins Gasthaus Kreuz zu gehen. Das Essen war wie immer richtig lecker. Nur hab ich mal wieder vergessen, ein Foto zu machen. Zuhause unterhielten wir uns noch eine Weile. Dann neigte sich ein weiterer schöner Tag dem Ende.





















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