Wir hatten
uns zwar den Wecker gestellt, um die vorgebuchte Fähre nach Tobermory nicht zu
verpassen, aber pünktlich zum Sonnenaufgang wurden wir wie die letzten beiden
Tage automatisch wach. Ein letztes Mal diesen wunderschönen Blick von unserer
Terrasse aus genießen, dann machten wir uns fertig, beluden das Auto und fuhren
nach South Baymouth zur Fähranlegestelle.
Wir waren fast die Ersten und konnten daher noch in Ruhe in eines der anliegenden Frühstückslokale und in die Souvenirgeschäfte gehen. Das Beladen der Fähre war spannend anzuschauen. Unglaublich, wie viele Autos, Motorräder, Wohnmobile und Traktoren im Bauch dieses Stahlriesen Platz fanden. Pünktlich um 9.10 Uhr fuhr der Dampfer ab und brachte uns in einer zweistündigen Fahrt von der Insel auf das kanadische Festland.
Um 13.00 Uhr stiegen wir schon wieder aufs nächste Schiff. Wir hatten nämlich einen Halbtagesausflug auf die Flowerpot Island gebucht. Zuerst ging die Fahrt mit dem Glasbodenboot über zwei Schiffswracks im erstaunlich klaren Wasser.
Flowerpot
Island hat seinen Namen von den aufragenden Kalksandsteinformationen, die an
einen Blumentopf erinnern. Wir stellten uns das Ganze ähnlich wie die Pictured
Rocks vor, denn die Insel gehört zu einem Nationalpark. Leider wurden unsere
Erwartungen nicht ansatzweise bestätigt. Wir waren ernüchtert, wie viele
Hunderte von Menschen hier stündlich abgeladen werden, die sich um die beiden
einzigen Flowerpots der Insel drängen, welche zugegebenermaßen tatsächlich
interessant sind. Die gesamte Küste, bestehend aus faustgroßen Steinen, wirkte
eher wie ein Freibad anstatt ein Naturschutzgebiet. Nur Dominic ließ sich davon
nicht stören und badete mittendrin.
Ziemlich
enttäuscht kehrten wir gegen 18.00 Uhr nach Tobermory zurück, wo wir im Hotel
eincheckten und unser hübsches Zimmer mit Seeblick in Empfang nahmen. Hier
hatten wir nach drei Tagen Abstinenz auch wieder Wifi und haben gleich damit
begonnen, den Blog zu aktualisieren.
Zum
Abendessen verschlug es uns in die örtliche Brauerei. Wie immer haben wir auch
diesmal verdammt gut gegessen. Brauereien sind nach wie vor der Tipp
schlechthin. Zum Nachtisch gab es im Süßigkeitenladen nebenan ein dickes Eis
für jeden.
Den Sonnenuntergang konnten wir vom Balkon vor unserem Zimmer verfolgen.
Unterkunft
Bruce Anchor Motel, Tobermory
Claus
+ Abendessen in der Brauerei und das leckere Eis danach.
- Sind wir wirklich in Canada? Auf Flowerpot Island kam ich mir vor wie in Shanghai.
Chris
+ Fährüberfahrt auf dem riesigen Lake Huron. Fantastischen Heilbutt gegessen, das beste Essen im ganzen Urlaub.
- Wusste nicht, dass ein so großer Haufen Asiaten so laut, so egoistisch und so unangenehm sein kann.
Dominic
+ Der Sprung ins Wasser am Flowerpot und der leckere Burger beim Abendessen.
- Der Glasboden auf dem Schiff war nicht durchgängig, so dass man nicht so gut durchschauen konnte.
Wir waren fast die Ersten und konnten daher noch in Ruhe in eines der anliegenden Frühstückslokale und in die Souvenirgeschäfte gehen. Das Beladen der Fähre war spannend anzuschauen. Unglaublich, wie viele Autos, Motorräder, Wohnmobile und Traktoren im Bauch dieses Stahlriesen Platz fanden. Pünktlich um 9.10 Uhr fuhr der Dampfer ab und brachte uns in einer zweistündigen Fahrt von der Insel auf das kanadische Festland.
| Unsere Fähre nach Tobermory läuft ein |
| Zweites Frühstück auf der Fähre |
Um 13.00 Uhr stiegen wir schon wieder aufs nächste Schiff. Wir hatten nämlich einen Halbtagesausflug auf die Flowerpot Island gebucht. Zuerst ging die Fahrt mit dem Glasbodenboot über zwei Schiffswracks im erstaunlich klaren Wasser.
| Mit diesem Boot fuhren wir |
![]() |
| Schiffswrack unter Wasser |
| Flowerpot Island mit einer neuen Fuhre Touristen |
| Einer der beiden Flowerpots |
![]() |
| Dominic beim Sprung |
![]() |
| Bruce Anchor Motel |
| Blick aus unserem Hotelzimmer |
| Abendessen in der Tobermory Brewing Co. & Grill |
| Abendessen in der Tobermory Brewing Co. & Grill |
| Vor der Tobermory Brewing Co. & Grill |
Den Sonnenuntergang konnten wir vom Balkon vor unserem Zimmer verfolgen.
| Sonnenuntergang vom Hotelzimmer aus |
Bruce Anchor Motel, Tobermory
Claus
+ Abendessen in der Brauerei und das leckere Eis danach.
- Sind wir wirklich in Canada? Auf Flowerpot Island kam ich mir vor wie in Shanghai.
Chris
+ Fährüberfahrt auf dem riesigen Lake Huron. Fantastischen Heilbutt gegessen, das beste Essen im ganzen Urlaub.
- Wusste nicht, dass ein so großer Haufen Asiaten so laut, so egoistisch und so unangenehm sein kann.
Dominic
+ Der Sprung ins Wasser am Flowerpot und der leckere Burger beim Abendessen.
- Der Glasboden auf dem Schiff war nicht durchgängig, so dass man nicht so gut durchschauen konnte.



Haa haaa "...großer Haufen Asiaten so laut, so egoistisch und so unangenehm sein kann". Das kann sich eigentlich nur um (Festland)Chinesen gehandelt haben :-D. Durfte die ja inzwischen oft genug erleben, da die seit Jahren über Hongkong herfallen, wie die Schweizer über Konstanz (naja, schon noch deutlich schlimmer ;-) ).
AntwortenLöschenSie treten meist in Rudeln auf, sind immer am Brüllen, halten sich an keinerlei Regeln (sich an einer Schlange anstellen? Ha, einfach vorbeilaufen und vorne reindrücken), haben keine Scheu, ihre Notdurft in der U-Bahn oder auf der Straße zu verrichten usw. usw.
Ein lustiges Völkchen ;-)
So, und wie schaffe ich es, dass ich nicht als "Unknown" gepostet werde? :-)
LöschenMuss ich mir jetzt erst einen Blogger-Account zulegen?!?!
Grüße
Holger