Montag, 1. August 2016

Wasser, Wasser und Wasser...

Heute gab es mal wieder Frühstück im Hotel. Continental Breakfast, aber mit ausreichend Auswahl, wenngleich natürlich überwiegend süß. Nach dem Check-out sind wir direkt gegenüber bei Meijer tanken und einkaufen gegangen.


Anschließend ging es die Küstenstraße entlang gen Norden. Immer wieder gab es kleine Picnic Areas, die wir gerne nutzten, um etwas auf's Wasser zu blicken, Steine zu flitschen oder unser Proviant aufzubrauchen. Zwischendrin gab es auch immer wieder richtig geniale Häuser in super Lage.


Ein Blockhaus vollständig aus Baumstämmen gebaut

Irgendwann mussten wir eine Entscheidung treffen. Auf dem heutigen Programm stand ein Ausflug nach Mackinac Island, einer autofreien Insel, auf der man ein Fort, das Grand Hotel und weitere Gebäude besichtigen und mit Fahrrädern die Insel erkunden kann. Da Claus 1993 schon dort war und Chris und Dominic keine Lust hatten, alte Häuser zu bestaunen und rumzulatschen, beschlossen wir, stattdessen unsere Zwischenstopps in der Idylle auszuweiten.




Kurz vor Mackinaw City fuhren wir in den Cheboygan State Park. Hier war ein wunderschöner Strand in einer Bucht mit zig Metern knietiefem Wasser. Als Chris und Dominic das Umgraben des Strandes für sich entdeckten, verging die Zeit wie im Flug und wir haben letztendlich knappe drei Stunden hier verbracht.





Da Sandburgen bauen anstrengend ist, musste vor der Weiterfahrt erst einmal eine Stärkung her. Dann verließen wir den State Park und erreichten wenige Meilen später Mackinaw City. Hier hatte man einen tollen Blick auf den Big Mac, mit über 8 Kilometern eine der längsten Hängebrücken der Welt. Diese verbindet Michigans Lower Peninsula mit der Upper Peninsula. Die Überfahrt von Süd nach Nord kostet $4.





Auf der anderen Seite, in St. Ignace, checkten wir in unser Hotel ein (diesmal ein Quality Inn, noch einen Ticken besser als Best Western) und suchten uns anschließend ein Restaurant für das Dinner aus. Die Wahl fiel auf den Mackinac Grille und war hervorragend, wie sich herausstellen sollte. Die Kellner hatten ihre ganz eigene Art, die Speisen und Getränke an die Tische zu bringen. Das Essen selbst war ebenfalls lecker.



Beim Bezahlen machte Claus es den Kellnern nach und balancierte das Tablett mit der Rechnung auf dem Kopf. Zum Sonnenuntergang fuhren wir dann noch in den Straits State Park und bestaunten erneut die Big Mac.



Zurück im Hotel ließen wir den Tag im Indoor Pool ausklingen, wo Dominic wieder mit amerikanischen Hotelgästen Marco Polo spielte.

Unterkunft
Quality Inn, St. Ignace

Claus
+ Big Mac und die Performance der Kellner im Mackinac Grille.
- Sonnenbrand trotz eincremen (ok, ich hab nicht alles eingecremt. Aber wie die Sonne das bemerkt hat?)

Chris
+ Die vielen schönen Buchten. Sandburgen anstatt alte Häuser.
- Wir hätten noch mehr Sandburgen geschafft.

Dominic
+ Sandburgen bauen und im Pool Marco Polo spielen.
- Das viele Autofahren. Blöder Sonnenbrand.

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