Heute klingelte der Wecker schon sehr früh. Ich hatte mich bei der Flugbuchung für den ersten Flug des Tages entschieden, weil die späteren Flüge deutlich teurer waren. Und so checkten wir bereits um 5:45 Uhr aus der Citybox aus und standen zehn Minuten später vor dem Osloer Hauptbahnhof.
Nachdem wir die Tickets für den Zug zum Flughafen gekauft hatten, holten wir uns noch an einem der zahlreichen Kioske ein Sandwich und einen Kaffee für Sabine. Das Frühstück gab es dann im Zug.
Um 7 Uhr betraten wir den Flughafen. Eingecheckt hatte ich uns schon gestern Abend online, so dass wir nur noch durch die Sicherheitskontrolle mussten. Und hier war um diese Zeit bereits ein enormer Andrang, der uns sichtlich überraschte. Sabine sah das Flugzeug schon ohne uns abfliegen, daher blieb keine Zeit für ein Foto auf dem Thron vor dem Weihnachtsbaum.
Wir stellten uns optimistisch in die Schlange. Letztendlich ging doch alles schneller als gedacht vonstatten, und wir saßen pünktlich am Gate und warteten auf das Boarding.
Sabine hatte wieder einen Fensterplatz abgekriegt, und nachdem das Flugzeug enteist war hoben wir pünktlich um 8 Uhr ab. Am Horizont deutete sich der Sonnenaufgang an.
Der Rückflug war mit einem Zwischenstopp in Kopenhagen verbunden. Als wir hier um 9:20 Uhr ankamen, stand unser Abfluggate noch nicht fest, und so mussten wir ein paar Minuten vor der Anzeigetafel warten, bevor wir uns im Abflugbereich gemütlich hinsetzen konnten.
Um 11:05 Uhr ging es dann weiter und pünktlich zur Mittagszeit landeten wir in Hamburg. Da wir nur Handgepäck hatten, waren wir schnell aus dem Flughafen raus und riefen unseren Shuttleservice an. Wenige Minuten später wurden wir vom SKYParking Fahrer abgeholt. Auch auf dem Rückweg war der Service erstklassig. Ich hatte sogar während unserer Abwesenheit eine eMail von meinem Auto bekommen 😉
Damit wir uns auch gleich wieder wie Zuhause fühlten, gerieten wir direkt nach ein paar Kilometern in einen Stau. Willkommen in Deutschland, wo die Straßen verstopft sind und man sich mit dem Smartphone ständig in einem Funkloch befindet. Wir machten das Beste daraus: Da wir eh Hunger hatten, entschieden wir, einfach unterwegs etwas zu essen und fuhren südlich von Hamburg am nächsten Autohof raus.
Im Restaurant Route 1 genossen wir ein leckeres Essen, das wir so in Autobahnnähe nicht erwartet hatten. Erst nach 16 Uhr waren wir Zuhause, packten unsere Taschen aus und erledigten den Wocheneinkauf.
Abends durften wir dann auf einen Streich noch die ersten drei 'Türchen' unserer Adventskalender öffnen 😊







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