Dominic hat mir gestern dieses Foto geschickt:
Die Wärmepumpe, die kommende Woche eingebaut wird, wurde geliefert und in die Garage gestellt.
Aufgrund anstehender Handwerkertermine hatte ich noch weitere Vorarbeiten zu leisten. Deswegen musste ich nochmal für ein paar Tage nach Rülzheim. Für maximale Effektivität beluden wir den Puma wieder bis unters Dach mit unserem Hab und Gut.
Dann gingen Sabine und ich mit Barney unsere tägliche Hunderunde.
Um 10 Uhr machte ich mich dann auf den Weg gen Süden. Zum Mittagessen gab es auf halber Strecke mal wieder einen Salat mit Pommes frites.
In Speyer hielt ich bei Bauhaus an und holte nochmal ein weiteres Muster für den potentiellen Wohnzimmerboden.
Um 17 Uhr hatte ich das Auto ausgeladen, mich in Handwerkerkluft geworfen und dieses Gerüst aufgebaut.
Nach einiger Zeit wunderte ich mich, dass mein Meißelbohrer nicht mehr funktionierte. Es stellte sich heraus, dass die Sicherung im Wohnzimmer rausgeflogen war. Der Grund offenbarte sich alsbald. Ich war auf dieses Kabel in der Wand getroffen.
Nach zweieinhalb Stunden hatte ich meine Arbeit vollbracht. Der Mauerdurchbruch für das Fenster war vorbereitet.
Jetzt machte ich mich an den Estrich im bisherigen Nebenraum der Küche. Ich meißelte ihn erst einmal klein.
Dann trug ich Eimer für Eimer den schweren Beton raus auf den Schuttberg. Um kurz nach 22 Uhr machte ich Feierabend. Es war inzwischen dunkel geworden und ich war körperlich auch ziemlich platt. So sah es bis dahin aus. Der Rest musste bis morgen warten.
In der Dusche erlebte ich dann noch eine Überraschung. Das Wasser war kalt. Dominic erzählte, dass eine Steuerung der Fernwärmestation kaputt sei und man immer manuell kurbeln müsse, um zwei bis drei Stunden später warmes Wasser zu erhalten. Na super ☹
Kurz kam mir der Gedanke an die Leute in Norwegen, die im Dezember in den eiskalten Fjord sprangen. Zum Glück wird ab Montag die Wärmepumpe eingebaut.










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