Danach fuhren wir die Straße weiter hinauf zum Mt. Whitney, der mit 4.421 m der höchste nordamerikanische Berg südlich Alaskas ist. In 2.458 m Höhe pausierten wir und fanden endlich einen richtig schönen Wasserfall. An einem glasklaren See picknickten wir ausgiebig (mit einer köstlichen heißen Schoki aus dem kleinen, urigen Store) und genossen die Stille und Schönheit der Natur. Dominic hat lange den Anglern zugeschaut, was vor allem dann spannend wurde, als tatsächlich ein Fisch aus dem Wasser gezogen wurde.
Um die Mittagszeit fuhren wir zurück nach Lone Pine und von hier weiter über Bishop zu den Hot Creeks bei Mammoth Lakes. Diese heißen Quellen blubbern türkis und verströmen dabei den typischen Schwefelrauch. Da sich der Schwefelanteil in den letzten Jahren deutlich erhöht hat und es hier schon zu Unfällen gekommen ist, sind die Quellen inzwischen abgesperrt und das Baden verboten.
Nachmittags kamen wir in Mammoth Lakes an und entschieden uns, hier zu übernachten. Im Visitor Center erhielten wir eine Liste mit allen Unterkünften. Die Cabins bei den wunderschönen kristallklaren Twin Lakes lockten uns, waren aber recht runtergekommen und dreckig, so dass wir uns doch für ein Motel im Ort entschieden. Der Ausblick auf die verschneiten Berge machte uns Eltern - und der große Pool das Kind - glücklich.
Auf Empfehlung der Rezeptionistin nahmen wir unser heutiges Dinner beim Italiener ein. Es war sehr lecker. Mit einem abschließenden Einkauf im Supermarkt (zu Uhrzeiten, die in Deutschland nicht denkbar sind) beendeten wir diesen tollen Tag.
Unterkunft
Rodeway Inn Sierra Nevada, Mammoth Lakes
Wetter
sonnig, herrlich warm, in den Bergen frisch
Chris
+ call it a WASSERFALL :) :)
- die Holzhütte mit Seeblick wäre wohl zu schön gewesen
- die Holzhütte mit Seeblick wäre wohl zu schön gewesen
Claus
+ Alabama Hills, Mt. Whitney, Mammoth Lakes
- schade, dass die Cabins am See dreckig waren
- schade, dass die Cabins am See dreckig waren
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